Es ist wieder einmal so weit! Die jüngste Ausgabe der Astroblick wartet am Kiosk auf die Leserinnen und Leser! Und einmal mehr enthält die Zeitschrift, die sich in den wenigen Jahren ihres Bestehens zu einem der beliebtesten Magazine für Astrologie, Esoterik und Lebensberatung im deutschen Sprachraum entwickelt hat, mit jeder Menge interessantem Lesestoff auf.
Was die Monate März und April in Sachen Liebe, Gesundheit und Karriere für die zwölf Sternzeichen bereithalten, ist auch in dieser Ausgabe wieder auf satten 48 Seiten mit abendländischen Horoskopen nachzulesen, die zudem ein detailliertes Partnerhoroskop und die bewährte Tarotkarte des Monats enthalten.
Natürlich gibt es auch wieder ein sechsseitiges chinesisches Horoskop, das als eine einzigartige Kombination aus chinesischen und westlichen Tierkreiszeichen konzipiert ist. Und es wäre nicht die Astroblick, würde der populäre Mondkalender mit allen wichtigen Tipps für die Monate März und April fehlen ….
Selbstverständlich wartet die jüngste Nummer der Astroblick auch wieder mit einer ganzen Reihe von spannenden Artikeln zu unterschiedlichen Themen aus der Welt der Esoterik und Lebenshilfe auf. So etwa ist zu lesen, wie man mithilfe der Astrologie seine wahre Berufung finden kann. Viele Menschen sind ja mit ihrem Beruf sehr unzufrieden und können sich des Gefühls nicht erwehren, dass sie eigentlich für eine völlig andere Aufgabe vorgesehen sind.
Der Bericht zeigt, wie man seine wahren Neigungen erkennen und welche hilfreiche Rolle dabei die Astrologie spielen kann. Sie ermöglicht es einem, sich seiner wahren Stärken bewusst zu werden, die ja maßgeblich durch die Elemente bestimmt werden, und auf diese Weise seinem beruflichen Leben eine Wendung zum Besseren zu geben.
Ein weiterer Artikel veranschaulicht, wie man ganz einfach lernen kann, Nein zu sagen. Das unscheinbare Wort kommt vielen Menschen viel zu schwer über die Lippen – mit der Konsequenz, dass sie von ihrer Umgebung nur ausgenutzt werden. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, dass man in diese Falle tappt – aber auch, wie man dem unseligen Teufelskreis wieder entkommen kann, der sogar die Gefahr in sich birgt, am unvorstellbaren Leidensdruck und an der übermäßigen psychischen und physischen Belastung zu erkranken.
Des Weiteren ist in einem Bericht zu erfahren, was die Top Ten des Feng-Shui sind und wie man diese mit sehr einfachen Mitteln in den eigenen vier Wänden realisieren kann. Die chinesische Lehre, die übersetzt so viel wie „Wind und Wasser“ heißt, findet ja auch in unseren Breiten immer mehr Freunde. In der neuen Astroblick ist zu lesen, wie man sich eine harmonischere Umgebung schaffen und damit mehr Lebensqualität gewinnen kann, ohne gleich tief in die Brieftasche greifen zu müssen. Die Top Ten beschreiben zehn einfache und kostengünstige Maßnahmen, die jeder ohne viel Aufwand umsetzen kann.
Ein weiterer Artikel zeigt auf, wie und warum man durch Spiritualität mehr Lebensfreude bekommt. Es dürfte ja kein Geheimnis sein, dass Geld allein nicht glücklich macht und dass materieller Wohlstand nur für ein oberflächliches Glücksgefühl sorgt. Viel wichtiger für das wahre Glück ist es, mit sich selbst im Reinen zu sein und seine innere Mitte zu finden. Wie das gelingen kann und wie man sich eine solche innere Einkehr vorzustellen hat, ist in der neuesten Ausgabe der Astroblick nachzulesen.
Ein besonders spannendes Thema ist der Frage gewidmet, warum das Karma viele Menschen daran hindert, von ihrem Partner loszukommen. Fast jeder Mensch kennt das ja aus eigener Erfahrung oder wenigstens aus dem Freundes- und Bekanntenkreis: Es gibt Liebespaare, die kaum miteinander harmonieren und sich in ihrer Partnerschaft regelrecht quälen müssen – und dennoch nicht zu einer Trennung imstande sind, weil sie einfach nicht voneinander lassen können. Die Ursache hierfür sehen viele darin, dass die Betroffenen ein Karma zu bewältigen haben, aus dem sie sich erst befreien müssen, um glücklicher zu werden.
Außerdem geht die Astroblick für die Monate März und April der Frage nach, was man sich unter einem Schutzengel vorzustellen hat. Alle großen monotheistischen Religionen – also Judentum, Christentum und Islam – kennen Engel und betrachten viele von ihnen nicht nur als bloße Himmelsboten, sondern auch als Wesen, die uns vor Unheil bewahren sollen. Wie diese in Erscheinung treten und wie man mit ihnen in Kontakt treten kann, erläutert dieser Artikel.
Da es für den Laien allerdings nicht einfach ist, mit Engeln in Verbindung zu treten, wartet die jüngste Ausgabe der Astroblick auch mit einem Orakel auf, das Botschaften der Engel für einzelne Tage offenbart. Zu diesem Zweck sind Medien mit Engeln in Kontakt getreten und haben sie um Rat gefragt.
Auf diese Weise wird auch die jüngste Ausgabe der Astroblick nicht nur zu einer wahren Fundgrube für Freunde der Astrologie, sondern auch zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die sich in einer kleineren oder größeren Krise befinden und nach Möglichkeiten suchen, um einen Ausweg aus ihrem Tief zu finden.