> 10. März 2010

Die Astroblick März/April erwartet Sie am Kiosk!

Am 20.03.2010 ist Frühlingsbeginn: Da die Sonne immer mehr an Kraft gewinnt, legt die Natur ihre Winterstarre ab und weckt auch bei uns wieder die Lebensgeister. Was März und April auf den Gebieten Liebe / Karriere / Gesundheit bringen werden, ist in der jüngsten Ausgabe des Magazins Astroblick nachzulesen. Abgerundet werden die westlichen Horoskope einmal mehr durch die üblichen Partnerhoroskope, die Tarotkarten des Monats, chinesische Horoskope und einen Mondkalender.

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn zeigen ausführliche Gartentipps, wie Sie Ihre Grünoase mit der asiatischen Lehre des Feng Shui perfekt gestalten und die Kraft des Mondes bei der Gartenarbeit anwenden können. Mit der Philosophie Asiens beschäftigt sich die Astroblick thematisch auch in einem Artikel, der beschreibt, was uns im Jahr des Tigers erwartet, das am 14.02.2010 anfing.

Darüber hinaus ist in Erfahrung zu bringen, wie Sie sich einen gesunden Schlaf sichern können und wie Sie mit Unterstützung des Mondkalenders zur Traumfigur gelangen. Darüber hinaus versucht die jüngste Astroblick, das Rätsel zu lösen, ob Schutzengel existieren, und zu zeigen, dass das viel zitierte Jahr 2012 keinen Anlass zur Panik gibt!

> 8. März 2010

Sind Schutzengel real?

Der Glaube an Schutzengel existiert in vielen Religionen, auch wenn es deutliche kulturelle Unterschiede gibt. Seit vielen Jahrtausenden kommt den Helfern in der Not aber eine beachtliche Bedeutung zu – man nimmt an, dass bereits in der Steinzeit die Vorstellung von helfenden und rettenden Erscheinungen existierte.

In Babylon verehrte man Schutzgottheiten mit Flügeln und bei den Ägyptern wurden engelsähnliche Wesen mit Flügel an den Armen dargestellt. Die Griechen glaubten, dass jeder Mensch einen ganz persönlichen beschützenden „Daimon“ hätte, der erst später zum bösen „Dämon“ verfälscht wurde. Die Römer kannten wiederum allgemeine Schutzgeister, die sie als „Laren“ oder „Penaten“ bezeichneten, sowie persönliche Geister, welche „Genius“ und „Lucina“ genannt wurden.

In der nordischen Mythologie gab es Schutzgeister namens „Fylgien“. Im Judentum sind Engel übernatürliche Wesen, die sich Auserwählten zu erkennen geben und auch im Christentum spielen Engel eine große Rolle, indem sie den Menschen hilfreich zur Seite stehen. Im Islam übermitteln die Engel Mohammed die Offenbarungen Allahs und selbst im Buddhismus kennt man Schutzgeister mit Namen „Bodhisattvas“.

> 8. März 2010

So erschaffen Sie ein Gartenparadies

Da der Frühling seine ersten Vorboten sendet, scheint es an der Zeit, Vorbereitungen für die aktuelle Gartengestaltung zu treffen. Wer dabei die Richtlinien des Feng-Shui anwendet, kann seinen Garten zu einem Born der Erholung machen. Die chinesische Lehre des „Feng-Shui“ (chin. „Wind und Wasser“) soll ein Leben im Einklang mit der Natur möglich machen. Zu diesem Zweck muss die unsichtbare Energie namens „Chi“, die für das Wohlbefinden aller Lebewesen sorgt, ungehindert fließen können.

Wer beim Anlegen des Gartens die natürlichen Voraussetzungen berücksichtigt und die Pflanzen richtig platziert, sorgt für solch ungehinderten Energiefluss. Pflanzen mit runden Blättern wie die Jadepflanze stehen zudem für Reichtum. Auch die so genannten „Vier Gentlemen des Gartens“ (Pflaume, Orchidee, Bambus und Chrysantheme) sind sehr empfehlenswert, da sie Reinheit, Charakterstärke, Disziplin und Ehrlichkeit symbolisieren.

Die „Drei Freunde des Alters“ (Päonie, Kiefer und abermals Bambus) sind beliebt, weil sie für Liebesglück und ein langes Leben stehen. Auch Wasser belebt als Energiequelle die Umgebung – am besten in Form eines Springbrunnens oder eines kleinen Teiches mit Goldfischen, während Swimmingpools das Gleichgewicht der Elemente eher stören.

> 8. März 2010

Das Leben muss weitergehen …

Für viele Leute ist die Gesundheit so selbstverständlich, dass sie sich keine Gedanken darüber machen, wie es wohl wäre, würden sie diese verlieren. Leider kommt es nicht selten vor, dass Menschen ihre Gesundheit einbüßen, weil sie einer plötzlichen Krankheit anheimfallen oder Opfer eines Unfalls werden.

Der nächste Lichtkreis, der für Samstag, den 13. März um 20.00 Uhr geplant ist, widmet sich einem solchen Beispiel. An diesem Abend finden sich die Leser und Leserinnen der Astroblick zusammen, um ihre positiven Gedanken auf den jungen Walter zu konzentrieren, dessen Leben sich von einem Augenblick auf den anderen drastisch veränderte.

Bei einem Unfall mit dem Motorrad wurde dem Mann im letzten Jahr ein Bein abgetrennt, das nicht mehr zu retten war. Die neue Lebenssituation bringt nicht nur für Walter eine enorme Umstellung mit sich, sondern stellt auch für seine Frau und die Kinder eine große Herausforderung dar. Die Astroblick-Leserinnen und -Leser wollen ihm und seiner Familie Mut machen, damit sie nicht verzweifeln, sondern die Hoffnung auf ein Leben bewahren, das zwar anders ist als vorher, aber dennoch lebenswert bleibt!

> 18. Februar 2010

Die nächsten zwölf Monate der Fische

Als Fisch wird man zwischen dem 20. Februar und dem 20. März geboren. Die Fische sind die letzten Sternzeichen im Tierkreis. Das bedeutet, dass in ihrem Wesen die Züge aller anderen Sternzeichen zu finden sind. So sind sie dickköpfig wie Widder, egoistisch wie Löwen, aber auch in die Zukunft blickend wie Jungfrauen. Aber was sie wirklich ausmacht, ist ihre romantische und verträumte Art, mit der sie oft der Realität entfliehen, um sich in eine Traumwelt zu begeben.

Die Fische und die Liebe

In Sachen Liebe könnten sich andere Sternzeichen von den Fischen eine Scheibe anschneiden. Zwar haben sie die Eigenheit, immer nach dem idealen Partner zu suchen und sich so mitunter in ihre Traumwelt zu flüchten. Aber wenn sie einmal zu diesem perfekten Partner gefunden haben, dann kann dieser sicher sein, mit dem Fisch einen idealen Gefährten gefunden zu haben, der sich immer bemühen wird, sein Gegenüber auf Händen zu tragen!
Den Fischen steht ein harmonisches Jahr bevor. Im Frühling sind sie laut Partnerhoroskop Fische unschlagbar, da sie mit viel Diplomatie jedem Streit in ihrer Beziehung aus dem Weg gehen. Sie werden sich bemühen, mit ihrem Partner alles ruhig und friedlich zu regeln, um Problemen keinen Spielraum zu lassen. Aber auch für Singles wird der Frühling eine tolle Zeit: Sie werden neue Menschen in ihr Leben lassen, mit denen sich durchaus mehr als gute Bekanntschaften ergeben können.
Auch die Sommermonate sind voller Harmonie und Zufriedenheit, gewürzt mit einer großen Portion Romantik. In dieser Zeit werden viele schöne Dinge passieren, an die sich die Fische noch gerne zurückerinnern werden. Im Herbst wird es keine Höhepunkte geben, aber das Liebesleben bleibt ziemlich gut. Im Winter könnte es dagegen etwas problematischer werden, denn dann sind nicht nur die Temperaturen kalt, sondern auch die Partnerschaft kann etwas abkühlen. Dann sollten sich die Fische etwas einfallen lassen und aktiv werden! In der Adventszeit wird es wieder besser: Hier ist vor allem für die Singles unter ihnen große Harmonie angesagt und es steht eine herrliche Weihnachtszeit bevor.

Die Fische und der Beruf

Wenn ein Fisch seinen Traumberuf nennt, dann handelt es sich zumeist um eine künstlerische Tätigkeit, in der er malt, musiziert oder schreibt. Gleichzeitig kann er sehr gut mit Zahlen umgehen und eignet sich daher auch hervorragend für eine Vielzahl technischer und wirtschaftlicher Berufe. Hinzu kommt, dass Fische ein Gespür für ihre Mitmenschen haben und ideale Zuhörer sind, die sich mit ihrem Gegenüber identifizieren können. Ihre hilfsbereite Art kommt ihnen bei ihren Kollegen sehr zugute, macht sie jedoch als Führungspersönlichkeiten weniger brauchbar, da sie Befehle lieber empfangen als erteilen …
2010 wird es sicherlich einige berufliche Höhepunkte für das Sternzeichen Fische geben. Bereits im Frühling gibt es viele Chancen, die zu einer Beförderung oder einer Gehaltserhöhung führen können. Das sollten sich die Fische auf keinen Fall entgehen lassen!
Wenn es allerdings im Frühling oder im ebenso guten Sommer nicht so klappt, dann brauchen sich die Fische deshalb keine Sorgen zu machen: Spätestens im Herbst geht es trotz kühlerer Temperaturen wieder hoch her. Fische werden auch dann mit Karrierechancen ziemlich verwöhnt. Den Winter sollten die Fische dagegen nutzen, um das Erreichte zu festigen und ihren beruflichen Aufstieg zu festigen.

Die Fische und die Gesundheit

Würden sich Fische nicht immer so viele Sorgen machen, dann hätten sie ein angenehmeres Leben. Aber natürlich sind auch sie nicht vor Selbstzweifeln gefeit – und von denen plagen sie einige! Körperliche Probleme machen sich bei ihnen in erster Linie an den Füßen bemerkbar. Hier schmerzt es schnell, sodass eine Massage oder ein angenehmes Fußbad regelmäßig zur Anwendung kommen sollte.
In den kommenden zwölf Monaten ist den Fischen wie immer anzuraten, dass sie die Ruhe bewahren. Nur so werden sie den Stress, der mit Job, Beziehung und Alltag auf sie zukommen wird, laut Horoskop Fische souverän bewältigen können. Wenn sie sich auch öfter einmal eine Auszeit gönnen und durchatmen, dann kommt ein Jahr auf sie zu, in dem sie topfit bleiben!

> 12. Februar 2010

Das Neujahrsfest der Chinesen

Mit jeder Menge Krach feiern sowohl die Menschen im östlichen und südöstlichen Asien als auch in den Chinesenvierteln der westlichen Städte am 14. 02. 2010 das chinesische Neujahr. Die bedeutendste Feierlichkeit der Chinesen erleuchtet auch diesmal den Himmel mit Feuerwerken und belebt die Gassen mit Drachen- und Löwentänzen. Wie es die Tradition verlangt, enden die Festlichkeiten am 15. Tag nach dem Neujahrstag mit dem romantischen Laternenfest.

Das chinesische Neujahr richtet sich nach dem traditionellen Kalender, der auch das Fundament für die chinesische Astrologie darstellt. Bei diesem Kalender stehen alle Jahre unter der Regentschaft eines von zwölf Tieren, dem jedes Jahr seine Bezeichnung und gewisse Charakteristika verdankt. Auf das Jahr der Ratte folgen die Jahre des Büffels, des Tigers, des Hasen, des Drachen, der Schlange, des Pferdes, der Ziege, des Affen, des Hahns, des Hundes und des Schweins.

Das chinesische Neujahrsfest findet seit alters her am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende statt und daher niemals an unserem Neujahrstag. Im Jahre 2009 war dies der 27. 01., jetzt der 14. 02. Übrigens wird das Jahr 2010 vom Tiger regiert.

> 9. Februar 2010

Was ist die wahre Liebe?

Die Liebe macht das Leben erst lebenswert, ist oft zu hören. Doch was versteht unter Liebe? Und wie äußert sie sich? Sie können 1000 Menschen fragen, was Liebe für sie bedeutet, und sie werden 1000 verschiedene Antworten bekommen!

Einen relativ neuen Zugang zu dieser Frage hat der Autor Robert Betz. Der Diplom-Psychologe, der zu den erfolgreichsten Referenten und Seminarleitern Deutschlands gehört und eigene Therapiewege beschreitet, versucht, sich dem Thema Liebe nicht auf rein psychologischem Weg zu nähern, sondern die Spiritualität einzubeziehen. Zu diesem Zweck arbeitete er zwölf Jahre lang mit Andrea Schirnack zusammen, die als „Instrument der Geistigen Welt“ fungierte.

Das Ergebnis ist eine Vielzahl von überraschenden Antworten zur Frage, warum es eigentlich Mann und Frau gibt, was ein „richtiger“ Mann und eine „richtige“ Frau sind und warum das Verhältnis der beiden Geschlechter oft so schwierig ist. Nachzulesen sind die Erkenntnisse in dem Buch mit dem Titel „Wahre Liebe aus spiritueller Sicht – die Geistige Welt zu Liebe Partnerschaft und Sexualität“, dessen deutsche Übersetzung im Ansata Verlag erschien und das nicht nur den Verstand, sondern auch das Herz anspricht!

> 9. Februar 2010

Leid durch Ungerechtigkeit

Wenn sich ein Kind prächtig entwickeln soll, dann braucht es die Liebe seiner Eltern. Leider erfahren nicht alle Kinder jene Zuneigung, die sie brauchen würden, und müssen in einem Klima der Gefühlskälte aufwachsen. Nicht selten kommt es auch vor, dass Eltern ihre Kinder – bewusst oder unbewusst – sehr ungleich behandeln. Diese Ungerechtigkeit führt bei den Benachteiligten oft zu Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen.

Der nächste Lichtblick, der für den 13.02.2010 um 19.30 Uhr geplant ist, wird sich dieses Themas annehmen: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lichtkreises denken ganz intensiv an eine junge Frau, die es bisher ziemlich schwer im Leben hatte und auch heute noch unter den Folgen einer unglücklichen Vergangenheit leidet.

Silvia wurde ihre gesamte Kindheit und Jugend lang von ihren Eltern immer wesentlich schlechter behandelt als ihre Schwestern. Sie weiß bis heute nicht, warum dies geschah, aber ihre Erfahrungen haben sich tief in ihr Herz eingegraben. Die Astroblick-Leserinnen und -Leser wollen Silvia Mut geben, damit sie nicht verbittert wird, sondern an der Seite eines verständnisvollen Mannes doch noch Selbstbewusstsein entwickelt und ihr Glück findet!

> 9. Februar 2010

Mehr Einsatz bei der Bekämpfung der Armut!


Was ist das Wichtigste im Leben? Die Liebe, werden viele sagen. Und gute Freunde, werden andere hinzufügen. Und natürlich die Gesundheit,  werden Dritte ergänzen. Genug Geld, wird auch hier und da durchzuhören sein. Alle, die meinen, man komme auch ohne Geld aus, sollten sich vergegenwärtigen, wie es armen Menschen in unseren reichen Ländern geht – und um wie viel größer noch die Armut in armen Ländern ist!

Der nächste Lichtblick, der am 8. Februar um 20.15 Uhr stattfindet, ist diesem weltweiten Problem gewidmet. An jenem Montagabend finden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Lichtkreis ein, um ihre vereinten Kräfte auf die enorme Zahl an Menschen zu lenken, die rund um den Globus in bitterer Armut leben müssen.

Viele von ihnen sind so arm, dass sie mit leerem Magen einschlafen, weil sie nicht wissen, wie sie zur nächsten Mahlzeit kommen können. Aus diesem Grunde konzentrieren sich die Astroblick-Leser und -Leserinnen im Zuge dieses Lichtkreises darauf, dass sich die Politiker auf der ganzen Welt dieses Problems bewusst werden und entsprechende Maßnahmen ergreifen!

> 29. Januar 2010

Die Winterkälte hat auch ihr Gutes!

Mit der Kältewelle und den heftigen Schneefällen der vergangenen Tage hat uns der diesjährige Winter zu verstehen gegeben, dass er nicht daran denkt, sich jetzt schon zur Ruhe zu setzen und dem Frühling Platz zu machen. Rekordtemperaturen sorgten für dicke Eisschichten auf den Fahrbahnen und legten gemeinsam mit großen Neuschneemengen vielerorts den Verkehr lahm.

Auch wenn die tiefen Temperaturen von den meisten Menschen als sehr unangenehm empfunden werden, haben sie doch auch positive Seiten! In seinem im Südwest Verlag erschienenen Buch „Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen“ weist der beliebe Buchautor und Fernsehmoderator Prof. Hademar Bankhofer auf die Vorteile der winterlichen Kälte hin.

Zunächst können sich alle Allergiker über den Frost freuen, denn das Fehlen von Pollen lässt sie frei durchatmen und gönnt ihren Atemwegen und Abwehrkräften eine Erholungspause bis zum Frühling. Nicht nur Allergikern dürfte die Tatsache gelegen kommen, dass die Gefahr einer Grippeinfektion bei sehr tiefen Temperaturen geringer ist, zumal sich die Viren nicht so rasch vermehren können. Und zu guter Letzt macht die winterliche Kälte auch schlank, da der Organismus mehr Kalorien verbrennt als bei höheren Temperaturen!