> 29. Januar 2010

Die Winterkälte hat auch ihr Gutes!

Mit der Kältewelle und den heftigen Schneefällen der vergangenen Tage hat uns der diesjährige Winter zu verstehen gegeben, dass er nicht daran denkt, sich jetzt schon zur Ruhe zu setzen und dem Frühling Platz zu machen. Rekordtemperaturen sorgten für dicke Eisschichten auf den Fahrbahnen und legten gemeinsam mit großen Neuschneemengen vielerorts den Verkehr lahm.

Auch wenn die tiefen Temperaturen von den meisten Menschen als sehr unangenehm empfunden werden, haben sie doch auch positive Seiten! In seinem im Südwest Verlag erschienenen Buch „Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen“ weist der beliebe Buchautor und Fernsehmoderator Prof. Hademar Bankhofer auf die Vorteile der winterlichen Kälte hin.

Zunächst können sich alle Allergiker über den Frost freuen, denn das Fehlen von Pollen lässt sie frei durchatmen und gönnt ihren Atemwegen und Abwehrkräften eine Erholungspause bis zum Frühling. Nicht nur Allergikern dürfte die Tatsache gelegen kommen, dass die Gefahr einer Grippeinfektion bei sehr tiefen Temperaturen geringer ist, zumal sich die Viren nicht so rasch vermehren können. Und zu guter Letzt macht die winterliche Kälte auch schlank, da der Organismus mehr Kalorien verbrennt als bei höheren Temperaturen!

> 29. Januar 2010

Christentum und Wiedergeburt

Dass das Verhältnis zwischen Christentum und anderen Religionen nicht immer eitel Wonne ist und dass die Amtskirche auch mit der Esoterik auf Kriegsfuß steht, dürfte kein Geheimnis sein. Dass christliche Würdenträger aber nicht nur anderen religiösen Dogmen skeptisch gegenüberstehen, sondern im Laufe der Jahrhunderte auch gewisse Inhalte aus der eigenen Lehre verbannten, dürfte viele Menschen doch überraschen.

Ein Aufsehen erregendes Beispiel dafür ist das Thema Wiedergeburt. Da man die Lehre von der Reinkarnation heutzutage vor allem dem Hinduismus und Buddhismus sowie diversen esoterischen Strömungen zuschreibt, ist es doch erstaunlich zu erfahren, dass diese Denkschule einst auch Teil des Christentums gewesen sein soll!

Die amerikanische Autorin Elizabeth Clare Prophet vertritt in ihrem neuesten Buch mit dem Titel „Reinkarnation – das unterdrückte Geheimnis des Christentums“, dessen deutsche Übersetzung im Ansata Verlag erschien, die These, dass die Lehre von der Wiedergeburt einst fester Bestandteil des christlichen Glaubens war und sogar von Jesus höchstselbst gelehrt wurde – eine Behauptung, die sicherlich für Aufsehen sorgen wird!

> 29. Januar 2010

Die Integration von Außenseitern

Kaum jemand verzichtet gerne auf die Gesellschaft anderer. Dafür ist der Mensch ein viel zu soziales Wesen, das regelmäßigen Zuspruch benötigt. Leider gibt es Menschen, die keine Freunde haben, weil sie bei den anderen als Außenseiter gelten und in gewissen Gruppierungen nicht erwünscht sind.

Der nächste Lichtkreis, der für den 03.02.2010 um 19.15 Uhr geplant ist, wird sich dieser Thematik annehmen: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lichtblicks denken mit all ihrer Kraft an jene Menschen, die es sehr schwer im Leben haben, weil sie als Außenseiter nicht jenen Zuspruch finden, den sie sich erhoffen – und auch verdienen – würden.

Sie möchten sich im Rahmen dieses Lichtkreises auf jene Menschen konzentrieren, die keine Freunde haben, weil sie in der einen oder anderen Form als Außenseiter betrachtet werden – sei es, weil sie ein Handicap haben oder weil sie aus dem Ausland kommen. Die Astroblick-Leserinnen und -Leser wollen diesen Menschen Mut geben, damit sie Leute kennen lernen, die sich mit ihnen beschäftigen.

> 15. Januar 2010

Wassermann – die nächsten 12 Monate

Der Wassermann wird in der Zeit vom 21. Januar bis zum 19. Februar geboren. Wassermänner sind die Paradiesvögel unter den Sternzeichen und gelten als Eigenbrötler, die es lieben, gegen den Strom zu schwimmen. Sie sind alles andere als konservativ und spießig, sondern kreative Zeitgenossen, die sich durchaus auch exzentrisch von ihrem Umfeld abgrenzen möchten. Das merkt man sowohl beruflich als auch privat.

Der Wassermann und die Liebe

Mit einem Wassermann eine längere Beziehung zu führen, ist gar nicht so einfach, bevorzugt der Exzentriker doch eher ungewöhnliche Formen der Partnerschaft. Laut Partnerhoroskop Wassermann liebt es dieses Sternzeichen zu flirten und geht längeren Beziehungen lieber aus dem Weg. Wassermänner gelten auch nicht unbedingt als monogam, es sei denn, ihr Partner zeigt Verständnis für ihre ungewöhnlichen Präferenzen. Dann ist der Wassermann ungemein treu und man kann sich blind auf ihn verlassen.
Für Singles wird es 2010 im Frühling hoch hergehen. Danach heißt es aber, in sich zu gehen und das gerade Erlebte zu verarbeiten. Wassermänner sollten sich darüber klar werden, was sie wirklich in der Liebe wollen und wohin der Weg führen soll. Für Partnerschaften ist jetzt die ideale Zeit, um sie neu zu beleben, indem man sich für den Liebsten mehr Zeit nimmt und ihn mit Besonderheiten überrascht. Das wird zu einem unerwarteten Liebesorkan führen und die Leidenschaft so heftig wie schon lange nicht mehr brodeln lassen. Im Sommer gibt es dafür weitere Höhepunkte, die es zu genießen gilt. Singles werden im Sommer aber ebenfalls nicht zu kurz kommen: Die heißen Temperaturen sorgen für heiße Flirts und so mancher davon könnte sogar zu einer längeren Beziehung führen. Wie auch immer: Wassermann-Geborene bleiben auf keinen Fall allein!
Im Herbst flaut alles wieder etwas ab. Die Wassermänner mögen die dunkle und kalte Jahreszeit nicht so, daher sollten sie sich jetzt ganz besonders viele Ideen einfallen lassen, um andere Menschen von sich zu überzeugen. Die Liebe wird dann sowohl bei Singles als auch in bestehenden Partnerschaften davon profitieren – und wer die Zeit bis zum Winter übersteht, wird dann so richtig belohnt!

Der Wassermann und der Beruf

Das Sternzeichen Wassermann liebt kreative Tätigkeiten. In ihnen blüht es vollkommen auf und daher verwundert es wenig, dass Wassermänner besonders oft mit Kunst, Mode oder Werbung zu tun haben, also jedem Bereich, in dem sie ihre originellen Ideen sofort umsetzen können. Als Mitarbeiter sind Wassermänner besonders freundlich und zuvorkommend, aber durchaus auch launisch und leicht chaotisch. Ganz anders sind sie dann wieder als Vorgesetzte: Hier zeigen sie Verständnis und legen einen kameradschaftlichen Führungsstil an den Tag.
Beruflich wird 2010 nicht gerade ein einfaches Jahr. Besonders in der ersten Jahreshälfte sollten die Wassermänner nicht gerade auf eine Beförderung hoffen, denn diese Zeit ist extrem durchwachsen. Steine werden auf dem Weg liegen und manche davon werden so groß sein, dass die Wassermann-Geborenen sich schon sehr anstrengen müssen, um sie zu überwinden. Aber hier heißt es durchhalten! Ab Juni geht es in der zweiten Jahreshälfte bergauf – und das überraschend schnell: Von nun an könnten sich einige Pannen der ersten Jahreshälfte wieder von selbst beheben!

Der Wassermann und die Gesundheit

Auch der Wassermann muss in Sachen Gesundheit aufpassen. Bei ihm sind es die Atemwege, das Nervensystem und vor allem der Kreislauf, die ihm immer wieder zu schaffen machen. Auch 2010 wird laut Horoskop Wassermann in dieser Hinsicht recht heikel: Genügend Sport und mehrere Pausen werden dem Körper aber Stabilität verleihen und den Organismus stärken.
Damit die Wassermänner in der kalten Jahreszeit nicht von Viren und Bakterien angegriffen werden, sollten sie auch auf eine ausgewogene und richtige Ernährung achten. Das Immunsystem braucht diese Unterstützung und die Wassermann-Geborenen werden sich fitter und vitaler denn je fühlen. So steht einem gesunden 2010 nichts mehr im Wege!

> 12. Januar 2010

Nie wieder Stress!

Das englische Wort „stress“ heißt so viel wie Spannung, Beanspruchung oder Belastung und wurde vom kanadischen Forscher Hans Selye in die Psychologie eingeführt, um zunächst die Reaktion von Tieren auf spezielle Belastungen zu beschreiben. Am Anfang war der Ausdruck neutral besetzt und bekam erst im Laufe der Zeit eine negative Bedeutung, die auch auf den Menschen angewandt wurde.

Stress ist die Reaktion des Körpers auf außergewöhnliche Belastungen wie Kälte, Hitze oder Bedrohungen und daher auch lebensnotwendig. Um etwa nicht zum Opfer von Raubtieren zu werden, mussten unsere Vorfahren rasch flüchten oder angreifen können, wozu sie kurzfristig viel Energie benötigten. Diese erhielten sie durch die Ausschüttung von Stresshormonen.

Für plötzliche Gefahren benötigt auch der heutige Mensch Stresshormone, die an sich nicht ungesund sind. Schädlich werden sie erst, wenn ihr Spiegel den ganzen Tag über konstant hoch bleibt! Die moderne Arbeitswelt, der Straßenverkehr und die mediale Reizüberflutung halten den Stresshormonspiegel auf einem viel zu hohen Wert – und das macht krank! Um Stress zu bekämpfen, gibt es unterschiedliche Methoden, vor allem Entspannungsübungen wie Autogenes Training, Tiefenmuskelentspannung oder Relaxation Response.

> 12. Januar 2010

Schluss mit dem Stalking!

In den letzten Jahren hat ein Ausdruck Eingang in die Strafgesetzbücher gefunden, der neu ist – auch wenn man das Phänomen seit Langem kennt: Stalking. Darunter versteht man das Verfolgen und Bedrängen von Menschen durch einstige Liebhaber, durch Verehrer oder einfach nur durch Fans. Stalker können derart aufdringlich werden, dass der oder die Betroffene nicht mehr in Ruhe leben kann.

Der nächste Lichtblick, der für den 17.01. um 20.30 Uhr vorgesehen ist, ist diesem Problem gewidmet. An jenem Sonntagabend finden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Lichtkreis ein, um ihre gesamten Energien auf Ulrike zu lenken, deren Leben zurzeit nicht gerade so verläuft, wie sie es sich wünschen würde.

Nachdem Ulrike mit ihrem Freund Schluss gemacht hatte, hob ein wahrer Spießrutenlauf an. Ihr Freund, der die Trennung nicht akzeptierte, verfolgt sie, terrorisiert sie mit Anrufen und SMS, läutet nachts an ihrer Tür und bedroht sie sogar. Wir alle möchten anlässlich dieses Lichtkreises Ulrike jene Stärke vermitteln, die sie braucht, um gegebenenfalls mit Unterstützung durch die Polizei den lästigen Störenfried loszuwerden und wieder zu einem normalen Leben zurückzufinden!

> 11. Januar 2010

Wenn man sich nicht mitteilen kann …

Im Grunde genommen braucht fast jeder Mensch eine Person, der er seine Sorgen und Ängste, seine Wünsche und Träume anvertrauen kann. Und dennoch gibt es auch Menschen, die nie erfahren haben, wie befreiend es sein kann, sich mit anderen auszutauschen. Diese Menschen sind verschlossen und versuchen, alle Probleme im Alleingang zu bewältigen.

Der nächste Lichtblick, der für den 12.01.2010 um 19.30 Uhr vorgesehen ist, wird dieser unerfreulichen Thematik gewidmet sein: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lichtkreises werden sich an diesem Dienstagabend auf den jungen Patrick konzentrieren, der leider nie gelernt hat, seine Emotionen zu artikulieren.

Dieses Manko hat seinen Ursprung in Patricks Kindheit und Jugend. Da es in seiner Familie nicht üblich war, über Gefühle zu sprechen, kam er schon früh zur Überzeugung, er müsse stets selbst mit allem fertig werden. Dass dies nicht gerade förderlich für eine Partnerschaft ist, liegt auf der Hand. Die Leser und Leserinnen der Astroblick konzentrieren sich daher auf Patrick, damit er ausreichend Kraft findet, um diese Barriere zu überwinden!

> 6. Januar 2010

Was ist unter Karma zu verstehen?

Jeder von uns hatte schon ein Déjà-vu-Erlebnis, also eine Erfahrung, in der einem eine Umgebung oder eine Situation bekannt vorkommt, obwohl man sie noch nie bewusst erlebte. Für viele Leute sind Déjà-vu-Erlebnisse Erinnerungen aus einem früheren Leben und damit ein Beweis für die Wiedergeburt. Die Theorie von der Reinkarnation würde auch erklären, warum sich bestimmte Szenen immer wieder in unsere Träume oder Gedanken drängen: Sie sollen uns dazu bringen, unser Karma zu erfüllen!

Der Begriff „Karma“ leitet sich vom Sanskrit-Wort für „Tat“ ab. Er bildet einen Grundpfeiler des Hinduismus und besagt, dass keine Tat ohne Folgen bleibt – gegebenenfalls auch erst im nächsten Leben. Jeder Mensch trägt die Verantwortung für sein Karma und muss nach Werten wie Geduld, Gewaltlosigkeit, Selbstkontrolle, Wahrhaftigkeit, Mildtätigkeit und Gastfreundschaft streben.

Damit entsteht eine erstaunliche Parallele zwischen der Lehre vom Karma und Newtons Gesetz von Ursache und Wirkung, nach dem auf jede Aktion eine Reaktion folgt. Alles, was wir erleben – sei es Gutes oder Böses –, haben wir aufgrund vergangener Handlungen auch verdient. Karma hat allerdings nichts mit Vergeltung zu tun, sondern heißt vielmehr, dass wir lernen, unser jetziges Dasein und unsere künftigen Leben selbst zu bestimmen!

> 5. Januar 2010

Partnerhoroskop 2010 in der neuen Astroblick

Das neue Jahr hat soeben Einzug gehalten und viele Menschen werfen einen Blick auf die nächsten zwölf Monate. Wer wissen möchte, was ihm die Liebe im Jahr 2010 bringen wird, der kann dies in der neuesten Ausgabe der Astroblick nachlesen, die seit 15. Dezember am Kiosk erhältlich ist. Dort verrät ein Partnerhoroskop, welche Sternzeichen im neuen Jahr harmonieren und welche nicht.

Unter anderem ist in dem Horoskop auch zu erfahren, dass es mit dem Liebesleben des Widders, des Stiers und des Zwillings wieder bergauf geht. Man kann lesen, dass der Krebs wertvolle Einsichten gewinnt sowie Löwe und Jungfrau harmonischen Zeiten entgegenblicken.

Man erfährt des Weiteren, dass sich die Waage besser einschätzen kann sowie der Skorpion und der Schütze wieder mehr Freude an der Liebe haben werden. Und zu guter Letzt liest man, dass auch Steinbock, Wassermann und Fische keine Angst vor dem neuen Jahr zu haben brauchen. Das Horoskop wirft übrigens auch einen Blick auf die Themenbereiche Gesundheit und Finanzen für das ganze Jahr 2010!

> 4. Januar 2010

Wenn man nicht mehr weiterweiß …

Das Leben steckt voller Überraschungen: Manche davon sind sehr angenehm, andere wiederum können äußerst bitter sein. Gerade Letztere können einen Menschen ziemlich aus der Bahn werfen – und wenn auch noch mehrere von ihnen aufeinander folgen, so sind sie in der Lage, einem völlig den Boden unter den Füßen wegzuziehen.

Der nächste Lichtblick – der zweite des neuen Jahres –, der am 7. Januar um 19.45 Uhr stattfindet, ist einem solchen Schicksal gewidmet. An diesem Donnerstagabend finden sich die Leserinnen und Leser der Astroblick ein, um ihre heilenden Kräfte auf einen Menschen zu lenken, der in privater wie beruflicher Hinsicht die wohl schwierigste Zeit seines Lebens durchmachen muss.

Veit wurde vom Schicksal gleich mit doppelter Härte getroffen: Er musste seine geliebte Frau verlieren und wurde nun zu allem Überfluss auch noch seinen Job los. Wir alle denken anlässlich dieses Lichtblicks an den armen Veit und wünschen ihm, dass er den enormen Verlust verkraften und diese schwierige Lebensphase überwinden kann, damit es auch wieder bessere Zeiten für ihn gibt!