> 6. Oktober 2011

Astroblick wirft einen Blick auf 2012

Die neueste Nummer des Magazins Astroblick, die seit 4. Oktober am Kiosk wartet, enthält ein Jahreshoroskop für 2012, das sich ganz der Liebe verschrieben hat. Dort ist schon jetzt zu erfahren, wie es mit dem Liebesleben im neuen Jahr aussieht! Die schönste Sache der Welt steht auch im Zentrum mehrerer Artikel: Ein großes Interview mit dem freundlichen Berater Volker Lorenz-Riemann zeigt auf, wie der oder die Ex zurückgewonnen werden kann, und ein anderer Beitrag ergründet, was ein Liebesritual ist und wozu ein solches dient.

In der neuesten Astroblick ist darüber hinaus zu lesen, warum nicht wenige Leser und Leserinnen Engel für reale Wesen halten und wie sie zu dieser Überzeugung kamen. Ein Orakel mit Zigeunerkarten soll dagegen Hilfestellung im Alltag geben. Der Hollywoodfilm „2012“ machte einst publik, dass der Maya-Kalender im kommenden Jahr sein Ende findet: Ein Bericht geht der Frage nach, ob dies auch das befürchtete Ende der Welt bedeutet. Trifft das nicht zu, so schildert Autor und TV-Moderator Hademar Bankhofer in seinem neuen Buch, was man 2012 für seine Gesundheit tun kann …

Wie gewohnt enthält das aktuelle November-Dezember-Heft der Astroblick einmal mehr nahezu 50 Seiten mit einem westlichen und sechs Seiten mit einem chinesischen Horoskop. Und damit auch die Freunde des Mondkalenders und der monatlichen Tarotkarte auf ihre Kosten kommen, sind natürlich auch diese Rubriken wieder vertreten.

> 29. März 2011

Astroblick Mai/Juni ist jetzt im Handel erhältlich!

Der Lenz ist endlich da und je mehr Wärme die Sonnenstrahlen spenden, desto besser wird auch die Laune von uns Menschen. Was uns der Frühling bringen wird, ist in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Astroblick“ nachzulesen, das dieser Tage die Leser und Leserinnen am Kiosk erwartet. Und selbstverständlich wartet die populäre Zeitschrift für Esoterik, Astrologie und Lebenshilfe auch dieses Mal mit einer Fülle von Horoskopen und Berichten zu interessanten Themen auf!

Was der Mai und der Juni hinsichtlich Partnerschaft, Gesundheit und Job für die zwölf Sternzeichen bringen werden, ist in der neuesten Ausgabe einmal mehr auf nahezu 50 Seiten mit westlichen Horoskopen ersichtlich, die in bewährter Weise durch ein Partnerhoroskop und eine monatliche Tarotkarte aus dem Bereich Kartenlegen abgerundet werden.

An Freunde der asiatischen Kultur richtet sich das chinesische Horoskop, das abendländische und chinesische Sternzeichen miteinander kombiniert. Außerdem wäre die Astroblick ohne den gefragten Mondkalender undenkbar, der in der neuesten Nummer wieder detaillierte Tipps für alle parat hält, die ihre Aktivitäten im Mai und Juni auf den Erdtrabanten abstimmen wollen!

Auch fehlen die beliebten Schwerpunkte „Beratungsblick“ und „Lichtblick“ nicht. Beim Beratungsblick schildern Leser und Leserinnen der Redaktion ihre Not und die Beratungsprofis der Astroblick versuchen, Auswege aus den oft schwierigen Situationen zu finden. Beim Lichtblick entzünden die Leserinnen und Leser eine Kerze für Menschen, die sich mit Problemen konfrontiert sehen, und spenden diesen mit ihren Gedanken Kraft, damit sie ihre Lage meistern können.

Es versteht sich von selbst, dass die aktuelle Astroblick auch wieder eine Vielzahl von aufschlussreichen Artikeln zu verschiedenen Themen aus dem Bereich der Esoterik, alternativen Heilkunde und Lebensberatung enthält. Gleich zu Beginn gibt es ein Society-Thema: Die Astroblick analysiert, wie die Hochzeit und die folgende Ehe von Prinz William und Kate Middleton aus astrologischer Sicht zu bewerten ist. Der Sohn von Prinz Charles und Lady Diana ist ja die Nummer zwei der Thronfolge im Vereinigten Königreich und wird am 29. 4. 2011 seiner Langzeitpartnerin in der traditionsreichen Londoner Westminster Abbey das Jawort geben.

In der aktuellen Astroblick erfährt man aber auch Wissenswertes über die Astrologie der nordamerikanischen Indianer. Es ist schon verblüffend, von welchem Standpunkt aus diese das Thema betrachten – und dabei ein erstaunliches Weltbild kreieren. Ausschlaggeben dafür ist nicht die Konstellation gewisser Himmelskörper zum Zeitpunkt der Geburt, sondern ein durch ein so genanntes „Medizinrad“ symbolisierter Kreislauf, der immer wieder von Neuem durchlebt werden muss, um eins mit „Mutter Erde“ zu werden.

Da der Sommer mit Riesenschritten naht, führt ein anderer Artikel den Lesern und Leserinnen vor Augen, wie man mit der Monddiät mit Leichtigkeit Gewicht verliert. Wer sich den Weisheiten des Mondkalenders in puncto Ernährung nicht verschließt, wird erstaunt sein, wie die Pfunde purzeln, ohne dass man sich übermäßig einschränken muss.

Ein weiterer Bericht macht deutlich, wie man gute Vorsätze am leichtesten einhalten kann. Viele Menschen nehmen sich ja zum Jahreswechsel sehr viel vor uns müssen sich spätestens zu Frühlingsbeginn ihr Scheitern eingestehen – und ihre Pläne auf das nächste Jahr verschieben. Dabei wäre das gar nicht nötig: Mithilfe von zehn professionellen Tipps ist in dem Artikel zu erfahren, wie man die vorprogrammierten Hürden nimmt und seine Vorhaben in die Tat umsetzen kann.

Was man unter einem Burn-out-Syndrom versteht, über das ja zurzeit sehr viel gesprochen wird, ist einem weiteren Artikel zu entnehmen. Viele Menschen achten kaum auf ihren Organismus und messen dessen Warnsignalen zu wenig Aufmerksamkeit bei – bis es dann zu spät ist und der Körper streikt. Wie man dieser Überanstrengung und den daraus resultierenden Beschwerden aus dem Weg gehen oder diese sogar kurieren kann, wird in dem Beitrag ausführlich dargestellt.

Darüber hinaus schildern Leser und Leserinnen in der jüngsten Ausgabe der Astroblick, welche Erlebnisse sie mit Schutzengeln hatten. Diese Menschen hegen keinen Zweifel daran, dass die geflügelten Himmelboten tatsächlich existieren – und viel mehr noch: Sie sind überzeugt davon, dass sie ihr Leben einem Schutzengel verdanken!

Einem der letzten großen Mysterien der Menschheit ist der letzte Bericht auf der Spur: Endet alles mit dem Dahinscheiden oder gibt es ein Leben nach dem Tod? Ist es vielleicht sogar möglich, in Kontakt mit Verstorbenen zu treten? Fast alle Religionen verheißen den Gläubigen ein Leben nach dem Tod und es gibt Menschen, die überzeugt sind, Botschaften von Toten zu bekommen – mehr über dieses aufwühlende Thema ist in der Ausgabe Mai/Juni der Zeitschrift Astroblick zu erfahren!

So wird auch diese Nummer der Astroblick zu einem reichhaltigen Fundus für alle Freunde der Astrologie und zu einem unverzichtbaren Ratgeber für alle Menschen, die sich gerade in einer Krise befinden und einen Ausweg suchen. Die Druckversion der Astroblick wird durch die Website Astroblick.eu und das Weblog Blog.Astroblick.eu sowie durch Einträge auf Twitter und Facebook ergänzt!

> 4. Februar 2011

Astroblick März April erschienen!

Es ist wieder einmal so weit! Die jüngste Ausgabe der Astroblick wartet am Kiosk auf die Leserinnen und Leser! Und einmal mehr enthält die Zeitschrift, die sich in den wenigen Jahren ihres Bestehens zu einem der beliebtesten Magazine für Astrologie, Esoterik und Lebensberatung im deutschen Sprachraum entwickelt hat, mit jeder Menge interessantem Lesestoff auf.

Was die Monate März und April in Sachen Liebe, Gesundheit und Karriere für die zwölf Sternzeichen bereithalten, ist auch in dieser Ausgabe wieder auf satten 48 Seiten mit abendländischen Horoskopen nachzulesen, die zudem ein detailliertes Partnerhoroskop und die bewährte Tarotkarte des Monats enthalten.

Natürlich gibt es auch wieder ein sechsseitiges chinesisches Horoskop, das als eine einzigartige Kombination aus chinesischen und westlichen Tierkreiszeichen konzipiert ist. Und es wäre nicht die Astroblick, würde der populäre Mondkalender mit allen wichtigen Tipps für die Monate März und April fehlen ….

Selbstverständlich wartet die jüngste Nummer der Astroblick auch wieder mit einer ganzen Reihe von spannenden Artikeln zu unterschiedlichen Themen aus der Welt der Esoterik und Lebenshilfe auf. So etwa ist zu lesen, wie man mithilfe der Astrologie seine wahre Berufung finden kann. Viele Menschen sind ja mit ihrem Beruf sehr unzufrieden und können sich des Gefühls nicht erwehren, dass sie eigentlich für eine völlig andere Aufgabe vorgesehen sind.

Der Bericht zeigt, wie man seine wahren Neigungen erkennen und welche hilfreiche Rolle dabei die Astrologie spielen kann. Sie ermöglicht es einem, sich seiner wahren Stärken bewusst zu werden, die ja maßgeblich durch die Elemente bestimmt werden, und auf diese Weise seinem beruflichen Leben eine Wendung zum Besseren zu geben.

Ein weiterer Artikel veranschaulicht, wie man ganz einfach lernen kann, Nein zu sagen. Das unscheinbare Wort kommt vielen Menschen viel zu schwer über die Lippen – mit der Konsequenz, dass sie von ihrer Umgebung nur ausgenutzt werden. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, dass man in diese Falle tappt – aber auch, wie man dem unseligen Teufelskreis wieder entkommen kann, der sogar die Gefahr in sich birgt, am unvorstellbaren Leidensdruck und an der übermäßigen psychischen und physischen Belastung zu erkranken.

Des Weiteren ist in einem Bericht zu erfahren, was die Top Ten des Feng-Shui sind und wie man diese mit sehr einfachen Mitteln in den eigenen vier Wänden realisieren kann. Die chinesische Lehre, die übersetzt so viel wie „Wind und Wasser“ heißt, findet ja auch in unseren Breiten immer mehr Freunde. In der neuen Astroblick ist zu lesen, wie man sich eine harmonischere Umgebung schaffen und damit mehr Lebensqualität gewinnen kann, ohne gleich tief in die Brieftasche greifen zu müssen. Die Top Ten beschreiben zehn einfache und kostengünstige Maßnahmen, die jeder ohne viel Aufwand umsetzen kann.

Ein weiterer Artikel zeigt auf, wie und warum man durch Spiritualität mehr Lebensfreude bekommt. Es dürfte ja kein Geheimnis sein, dass Geld allein nicht glücklich macht und dass materieller Wohlstand nur für ein oberflächliches Glücksgefühl sorgt. Viel wichtiger für das wahre Glück ist es, mit sich selbst im Reinen zu sein und seine innere Mitte zu finden. Wie das gelingen kann und wie man sich eine solche innere Einkehr vorzustellen hat, ist in der neuesten Ausgabe der Astroblick nachzulesen.

Ein besonders spannendes Thema ist der Frage gewidmet, warum das Karma viele Menschen daran hindert, von ihrem Partner loszukommen. Fast jeder Mensch kennt das ja aus eigener Erfahrung oder wenigstens aus dem Freundes- und Bekanntenkreis: Es gibt Liebespaare, die kaum miteinander harmonieren und sich in ihrer Partnerschaft regelrecht quälen müssen – und dennoch nicht zu einer Trennung imstande sind, weil sie einfach nicht voneinander lassen können. Die Ursache hierfür sehen viele darin, dass die Betroffenen ein Karma zu bewältigen haben, aus dem sie sich erst befreien müssen, um glücklicher zu werden.

Außerdem geht die Astroblick für die Monate März und April der Frage nach, was man sich unter einem Schutzengel vorzustellen hat. Alle großen monotheistischen Religionen – also Judentum, Christentum und Islam – kennen Engel und betrachten viele von ihnen nicht nur als bloße Himmelsboten, sondern auch als Wesen, die uns vor Unheil bewahren sollen. Wie diese in Erscheinung treten und wie man mit ihnen in Kontakt treten kann, erläutert dieser Artikel.

Da es für den Laien allerdings nicht einfach ist, mit Engeln in Verbindung zu treten, wartet die jüngste Ausgabe der Astroblick auch mit einem Orakel auf, das Botschaften der Engel für einzelne Tage offenbart. Zu diesem Zweck sind Medien mit Engeln in Kontakt getreten und haben sie um Rat gefragt.

Auf diese Weise wird auch die jüngste Ausgabe der Astroblick nicht nur zu einer wahren Fundgrube für Freunde der Astrologie, sondern auch zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die sich in einer kleineren oder größeren Krise befinden und nach Möglichkeiten suchen, um einen Ausweg aus ihrem Tief zu finden.

> 3. Februar 2011

Es ist Neujahr im chinesischen Kalender!

Am 03. 02. 2011 feiert man in China einmal mehr Neujahr! Somit findet in Ostasien sowie in den chinesischen Stadtteilen im Westen eines der global bedeutendsten Feste statt, bei dem die Schaulustigen das aktuelle Jahr mit Feuerwerken und Löwentänzen erwarten. Die Feierlichkeiten dauern seit jeher 15 Tage und finden mit dem malerischen Laternenfest ihr Ende.

Der Chinakalender basiert ja auf einer jahrtausendealten Überlieferung, nach der Buddha alle Tiere zu einem Mahl lud. Zumal allerdings nur 12 davon auftauchten, ehrte er diese damit, dass sie eines nach dem anderen ein Jahr regieren und diesem ihre Charaktereigenschaften übertragen konnten. Auf diese Weise steht jedes Jahr unter der Herrschaft eines anderen Tieres und nach einem Dutzend Jahren wiederholt sich alles.

Das nächste Jahr ist das Jahr des Hasen. Diesem Sternzeichen schreibt man in China einen ruhigen und liebevollen Charakter zu. Es hält sich im Hintergrund und bleibt stets dezent. Nie erweist es sich als egoistisch, sondern setzt immer auf Diplomatie. Wir sind neugierig und wünschen Ihnen ein glückliches neues Jahr!

> 31. Dezember 2010

Ein gesundes und glückliches Jahr 2011!

Nun sind die Weihnachtsfeiertage vorbei und wir hoffen, Sie hatten eine schöne und erholsame Zeit! Das alte Jahr geht seinem Ende zu und 2011 naht mit Riesenschritten. Doch zuvor wird gefeiert: Der nach Papst Silvester I benannte Abend beschert den Menschen in aller Welt eine der größten Feiern des gesamten Jahres!

Viele sehen im Jahreswechsel vor allem eine willkommene Gelegenheit zu ausgelassener Fröhlichkeit: Man lässt sich schmackhafte Buffets munden, gönnt sich das eine oder andere Glas Sekt und staunt über die bunte Pracht der Feuerwerke. Andere nehmen die Silvesternacht zum Anlass, um gute Vorsätze zu fassen und sich einen ersten Eindruck vom neuen Jahr zu machen.

So ist es nicht erstaunlich, dass die Astrologie am Jahresende besonders hoch im Kurs steht. Sei es TV, Radio oder Zeitschrift: Astrologen geben einander förmlich die Klinke in die Hand. Und dass astrologische Zeitschriften wie Astroblick mit umfangreichen Jahresvorschauen aufwarten, ist eine Selbstverständlichkeit! In diesem Sinne wünscht Ihnen das gesamte Team von Astrologen24 ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!

> 17. Juni 2010

Droht ein Sommer der Katastrophen?

2010 bilden Saturn und Pluto ein Quadrat. Diese Konstellation verkörpert einen spannungsintensiven Aspekt zweier Planeten, der als Vorbote für bedrohliche Entwicklungen gilt. In diesem Sommer kommt hinzu, dass dieser ohnehin nachteilige Aspekt dadurch verstärkt wird, dass Uranus in Opposition zum Saturn und im Quadrat zum Pluto steht – und diese als „kardinale Klimax“ bezeichnete Konstellation gilt als untrügliches Vorzeichen für negative Umwälzungen.

Wirft man einen Blick in die Vergangenheit, so erkennt man rasch, warum viele Astrologen zurzeit hochgradig beunruhigt sind. Vergleichbare Konstellationen lagen beispielsweise beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahr 1914 ebenso vor wie beim Börsencrash im Jahr 1929 oder beim Anschlag auf das World Trade Center im Jahr 2001. Und das fürchterliche Erdbeben in Haiti, die katastrophale Ölpest im Golf von Mexiko oder die aktuelle Wirtschaftskrise werden schon als Anzeichen für eine ähnliche Entwicklung in der Gegenwart gedeutet.

Es ist also durchaus möglich, dass ganze Staaten, aber auch jeder Einzelne von uns in diesem Sommer eine Durststrecke zu überwinden hat. Es wäre aber keine Lösung, sich einfach dem Schicksal zu ergeben: Wer ebenso mutig wie besonnen an die anstehenden Aufgaben herangeht, braucht sich vor dem Sommer keineswegs zu fürchten!

> 17. Juni 2010

Wenn Mann und Freunde weg sind …

Der Mensch ist ein soziales Wesen und als solches braucht er die Gesellschaft seiner Artgenossen. Wer kaum Verwandte hat und – aus welchen Gründen auch immer – Freunde vernachlässigt, könnte sich bald schon als einsamer Mensch wiederfinden, der viel darum geben würde, Anschluss zu finden.

Der kommende Lichtblick am 24. 6. widmet sich um 19.15 Uhr einem solchen Beispiel: Am Abend dieses Donnerstags konzentrieren die Leserinnen und Leser der Astroblick all ihre Kräfte auf eine junge Frau, die es zurzeit wahrlich nicht einfach hat.

Sie denken an Gudrun, die soeben erst geschieden wurde. Ihr Exmann und sie hatten lange Zeit ein so inniges Verhältnis, dass der Kontakt zu den früheren Freunden immer mehr im Sande verlief. Weit weg von ihren Eltern und ohne Brüder oder Schwestern fühlt sie sich jetzt ganz allein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lichtkreises wünschen Gudrun, dass sie genügend innere Stärke aufbringt, um wieder neue Freunde und vielleicht sogar einen neuen Lebenspartner zu kennen zu lernen!

> 17. Mai 2010

Zwillinge: die nächsten 12 Monate

Die Periode vom 22. 5. bis zum 21. 6. wird vom Sternzeichen der Zwillinge beherrscht. Die unruhigen und ruhelosen Zeitgenossen verfügen über eine erstaunliche Eloquenz und sehr viel Humor, gelten jedoch auch als wankelmütig und launenhaft. Bisweilen bekommt man das Gefühl, man hätte es mit zwei unterschiedlichen Menschen in einem Leib zu tun!

Der Zwilling und die Liebe

Zwillinge langweilen sich schnell. Sie brauchen permanent Abwechslung und neue Erfahrungen. Weil sie äußerst kommunikativ und unterhaltsam sind, schließen sie schnell Bekanntschaften. Sie können sich blitzartig verlieben, langweilen sich aber ebenso rasch wieder mit der neuen Eroberung.
Dem Partnerhoroskop Zwillinge zufolge lässt der Sommer 2010 den Hormonspiegel ordentlich steigen. Auf Solisten warten exzellente Möglichkeiten – und Beziehungen können an Strahlkraft gewinnen. Mit ausreichend Kreativität kann man unvergessliche Stunden verleben. Hierbei geht es nicht so um große Ausgaben, sondern um die ungewöhnlichen Einfälle.
Diese positive Tendenz dürfte auch im kommenden Herbst bestehen. Bei den Singles sinkt zwar die Quantität der Bekanntschaften, aber dafür steigt deren Qualität. Möglicherweise kann man sogar den Prinzen oder die Prinzessin entdecken! Liierte Zwillinge sollten hingegen mit einer eher durchwachsenen Phase rechnen, in der es wohl keine atemberaubenden Höhepunkte geben wird.
Aufwärts zeigt die Kurve wieder im Advent: In Beziehungen kehrt in Anbetracht der omnipräsenten Romantik eine traute Zweisamkeit ein und man zieht eventuell sogar einen Kinderwunsch in Erwägung. Auch wer solo ist, kann diesen Zeitraum nützen und liebevolle Gefühle wecken. Wer nichts überstürzt, kann den Jahreswechsel unter gänzlich anderen Bedingungen begehen und voller Zuversicht ins Jahr 2011 blicken, denn diese Tendenz bleibt selbst dann noch eine Weile erhalten!

Der Zwilling und der Beruf

Im Job stellen sich die Eloquenz und das gesellige Wesen des Zwillings als vorteilhaft heraus und machen ihn für Sparten besonders geeignet, in denen es um Fremdsprachen oder um Massenmedien geht. Da er sich kaum einer Gruppe unterordnet, ist er am besten selbstständig oder freiberuflich tätig. Ist dies nicht möglich, so ist er ein kreativer, aber nur bedingt verlässlicher Mitarbeiter, der von den Kollegen in den meisten Fällen geschätzt wird.
Das dritte und vierte Quartal des Jahres 2010 werden sich für das Sternzeichen Zwillinge in ähnlicher Weise fortsetzen, wie das zweite Quartal zu Ende ging. Nicht alles wird beim ersten Anlauf gelingen und ohne Anstrengung werden die Zwillinge auch nichts erreichen. Das sollte sie aber nicht gleich verzweifeln lassen! Wer nicht nach den ersten Fehlschlägen aufgibt, sondern sich weiter mit Fleiß für die Verwirklichung seiner Ziele engagiert, wird mit der Zeit auch die Früchte seiner Arbeit ernten können.
Besonders gegen Ende des Herbstes dürfen Zwillinge eine Sonderration Elan und Einfallsreichtum erwarten, die es für sie möglich machen wird, nun wieder eine Stufe auf der Karrieretreppe zu nehmen. Keinesfalls rechnen dürfen sie jedoch mit einer satten Finanzspritze: Weder ein mächtiger Gehaltszuwachs noch ein veritabler Lottogewinn werden das Dasein des Zwillings bis zum Ende des Jahres erleichtern. Doch keine Sorge: Im Jahr 2011 gibt es ein neues Spiel – und es geht auch in Geldangelegenheiten bergauf …

Der Zwilling und die Gesundheit

Angesichts ihrer ständigen Rastlosigkeit leiden Zwillinge nicht selten unter Herz-Kreislauf-Problemen und neigen zu Bluthochdruck, wie einem Horoskop Zwillinge zu entnehmen ist. In der zweiten Hälfte des Jahres 2010 darf der Zwilling ebenfalls seine Grenzen nicht überschreiten! Ansonsten drohen nicht nur der Blutdruck und das Herz, in Mitleidenschaft gezogen zu werden, sondern auch Schlaflosigkeit und psychosomatische Erkrankungen könnten auftreten. Wer sich aber einen Ruck gibt und seinen Organismus ein wenig verwöhnt, nähert sich einer soliden Gesundheit wieder um ein schönes Stück!

> 14. Mai 2010

Keine Jobperspektive mit 56

Für die meisten Leute sind eine erfüllte Partnerschaft und eine solide Gesundheit die wichtigsten Dinge auf der Welt. Gibt jemand Geld an, so wird er meist als Materialist abgestempelt. Dabei kann ein gewisses finanzielles Ruhekissen aber ebenso von großer Bedeutung sein, denn wen Existenzängste plagen, der wird auf Dauer auch in seiner Beziehung und sogar mit seiner Gesundheit Probleme bekommen!

Ein solches Schicksal steht im Zentrum des nächsten Lichtblicks am 18. Mai um 19.30 Uhr. An diesem Dienstag fokussieren die Astroblick-Leserinnen und Astroblick-Leser ihre Gedanken auf Alfred, der es in diesen Tagen fürwahr nicht einfach hat.

Der Mann verlor vor wenigen Wochen mit 56 Jahren seinen Arbeitsplatz, nachdem er viele Jahre lang für dasselbe Unternehmen gearbeitet hatte. Da die Firma zahlungsunfähig geworden war, musste sie ihren Betrieb einstellen. Alfred wird es nun kaum schaffen, einen neuen Job für sich aufzutreiben. Wir wünschen Alfred, dass er trotz dieser schwierigen Bedingungen den Mut nicht verliert und auch weiterhin optimistisch bleibt!

> 26. April 2010

Das Leben des Dalai Lama

Für die einen ist der Dalai Lama eine religiöse Lichtgestalt, für die anderen eine von der weltpolitischen Bühne nicht wegzudenkende Persönlichkeit. Da die Tibeter davon ausgehen, dass ein verstorbener Dalai Lama immer wieder geboren wird, machen sich Mönche nach dem Tode eines Dalai Lama auf die Suche nach seiner Reinkarnation. Da diese angeblich schon als Kleinkind typische Merkmale aufweist, meinen sie, anhand verschiedener Aufgaben das richtige Kind zu finden.

Bei dem 1935 im tibetischen Dorf Taktser geborenen Lhamo Dhondrub waren sie sich ganz sicher, nachdem dieser persönliche Gegenstände seines Vorgängers sofort erkannt hatte. Als Reinkarnation des 1933 verblichenen 13. Dalai Lama wurde der Knabe 1940 in die Hauptstadt Lhasa gebracht und zum 14. Dalai Lama geweiht.

Nach der Besetzung Tibets durch die Chinesen im Jahre 1950 wurde dem damals Fünfzehnjährigen auch die weltliche Herrschaft übertragen, doch seit damals versucht er vergebens, einen Frieden auszuhandeln und die Autonomie Tibets zu erreichen. 1959 musste er deshalb nach Indien fliehen: Dharamsala ist seither der Sitz der Exilregierung. Auch wenn seine politischen Anstrengungen bisher zu keinem Ergebnis führten, wurde der Friedensnobelpreisträger dennoch zu einer Symbolfigur für Güte und Weisheit.