6. Erfahrungsbericht - “Autogenes Training”

Na, seid Ihr alle schon gespannt? Gestern hatte ich meine sechste Doppelstunde Autogenes Training. Wie zu jedem Beginn der Stunde, haben wir die bekannten Formeln erst einmal trainiert und uns dabei entspannt.

Nach ca. 25 Minuten haben wir dann die neue sechste Formel “Puls ruhig, Puls angenehm ruhig” kennenlernen dürfen. Wichtig bei dieser Übung ist, seinen Puls oder seinen Herzschlag wahrzunehmen und zu spüren ob dieser ruhig oder rasend oder ähnliches ist. Zudem sollte man wenn man kann, seine Gefühle und Gedanken bei dieser Übung zulassen und nach Abschluß des Trainings für sich hinterfragen oder reflektieren.

Oft ist es so, das man beispielsweise in Zeitnot gerät. Automatisch erhöht sich die Pulsfrequenz. Das gleiche gilt im umgekehrten Fall. Man steht morgens auf, der Ruhepuls ist recht gleichmäßig und oft auch zu niedrig. Mit dieser Übung könnt Ihr den Puls bewußt wahrnehmen. Nicht auf Anhieb verändern! Sollte man auch nur dann wollen oder umsetzen wenn man sich beruhigen oder entspannen möchte. Was führt zu einem unruhigen oder rasendem Puls? Das kann bei jedem etwas anderes sein! Wichtig ist es für einen selbst, rauszufinden was mich unentspannt macht.

Mittlerweile komme ich täglich auf zwei Trainingseinheiten. Diese dauern mittlerweile bis zu 25 Min. jeweils. Ich muß trotz allem sagen, es hilft mir! Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg.

Bis bald Jörg

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