Das Geisterhaus

Am Sonntagabend hatte der TV-Sender ARTE einen Themenabend über die Schriftstellerin „Isabel Allende“. Erst zeigte der Sender ihren verfilmten Roman „Das Geisterhaus“ und danach einen Informationsfilm über ihr Leben.

Die Schriftstellerin, die Nichte des früheren chilenischen Staatspräsidenten Salvador Allende, lebt bis zu ihrem 15. Lebensjahr in Bolivien, Europa und in Ländern des Mittleren Ostens. Danach ging sie zurück nach Chile und arbeitet als Autorin, Journalistin und Moderatorin. 1982 erschien ihr erster Roman „Das Geisterhaus“. Isabel Allende hatte sich den Schmerz über den Verlust des Onkels von der Seele geschrieben und dadurch entstand der Roman. Er wurde ein Besteller und bislang der erfolgreichste lateinamerikanische Roman. Vom dem Regisseur „Bill August“ wurde das Skelett des Romans verfilmt. Viele Teile wie zum Beispiel der Aufstieg und der Fall der chilenischen Familie wurden nicht oder nur wenig mit in den Film mit eingebracht. Die Hauptrollen in dem Film spielten Meryl Streep, Glenn Close, Jeremy Irons, Winona Ryder und Antonio Banderas.

„Das Geisterhaus“ spielt in der Zeit kurz vor dem 2. Weltkrieg. Es geht um eine Familie, von den Vorfahren bis zu dem Nachkommen. Um den Aufstieg der Familie und aber auch um den Fall der Familie. Er zeigt viel Leidenschaft, Liebe, aber auch die Einsamkeit.

Einen Kommentar schreiben