Der Mond als Diätberater
Der Sommer naht und mit ihm die Badesaison. Während viele von uns der warmen Jahreszeit ungeduldig entgegenfiebern, fürchten sich andere vor der Bikinisaison, wenn sie einen kritischen Blick in den Spiegel werfen. Doch keine Angst: Wer die Pfunde purzeln lassen möchte, ohne sich mönchsgleich kasteien zu müssen, sollte auf die Kräfte des Mondes vertrauen und es mit einer Monddiät versuchen! Man braucht sein Essverhalten nur nach den Mondständen und Mondphasen auszurichten!
Der Neumond eignet sich besonders, um einen Fasttag einzulegen, an dem man ausschließlich Flüssigkeit zu sich nimmt: am besten Wasser, kohlesäurefreies Mineralwasser oder ungesüßte Kräutertees. Auch bei zunehmendem Mond muss man streng zu sich sein, da der Körper die Nährstoffe dann besonders gut speichert. Bei abnehmendem Mond darf man großzügiger sein, da die Nahrung vom Körper nicht so gut verwertet wird, während bei Vollmond wieder Zurückhaltung geboten ist!
Neben den Mondphasen spielen auch die Mondstände eine Rolle – also jene Tierkreiszeichen, die der Mond gerade durchwandert. Während der Feuerzeichen ist tierisches Fett zu vermeiden, bei Erdzeichen sollte man Wurzelgemüse essen, während der Wasserzeichen sind Blattgemüsesorten angesagt und bei Luftzeichen sind Blütengemüse empfehlenswert.
