Die Persönlichkeitszahl in der Numerologie

Die Persönlichkeitszahl oder Namenszahl ist eine der beiden wichtigsten Zahlen einer numerologischen Analyse, denn der Name einer Person ist in den Augen der Numerologie untrennbar mit ihrem Schicksal verbunden. Numerologen sind auch der Überzeugung, dass eine Namensänderung das Leben des betreffenden Menschen nachhaltig beeinflusst.

Ändert man beispielsweise durch eine Heirat den Geburtsnamen, so drückt man damit auch seinen Willen aus, sein künftiges Leben anders zu gestalten, als dies als Single der Fall wäre. Die Namenszahl gibt in erster Linie Auskunft über den Charakter, die Talente sowie die Vorlieben und Abneigungen eines Menschen.

Die Namenszahl lässt sich berechnen, indem die einzelnen Buchstaben in Zahlen umgewandelt werden, wobei das chaldäisch-hebräisch-kabbalistische System die folgenden Zahlen-Buchstaben-Zuordnungen hat: 1 (A, I, J, Q, Y), 2 (B, K, R), 3 (C, G, L, S), 4 (D, M, T), 5 (E, H, N, X), 6 (U, V, W), 7 (O, Z) und 8 (F, P). Dabei fällt auf, dass die 9 darin nicht vorkommt – man nimmt an, dass diese Zahl ursprünglich für jene Buchstaben stand, die es nur in der hebräischen Sprache gab.

Die Berechnung der Persönlichkeitszahl erfolgt folgendermaßen: Da die Numerologie mit den einstelligen Zahlen von 1 bis 9 operiert, werden alle mehrstelligen Zahlen zu diesen Grundzahlen reduziert. Das geschieht durch Addition der einzelnen Ziffern: Beträgt die Gesamtsumme etwa 36, so ergibt sich die Rechnung 3 + 6 = 9 oder 86 wird reduziert auf 8 + 6 = 14, und die 14 wiederum 1 + 4 = 5. Sehen wir uns das anhand eines Beispiels an: ABRAHAM (1221514 = 16, 1 + 6 = 7) LINCOLN (3153735 = 27, 2 + 7 = 9). Die Persönlichkeitszahl dieses Namens ist demnach 7 (7 + 9 = 16 = 7)!

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