Einer dieser Tage

Wir alle kennen diese verflixten Tage. Man ist ohnehin schon zu spät aufgestanden, die Straßenbahn fährt einem vor der Nase weg und dann rempelt einen diese unhöfliche Kollegin noch vor dem Büro an, so dass einem die Ordner aus der Hand rutschen. Schlechte Stimmung prägt unseren Tag. Und jeder kann es uns ansehen. Unbewusst legen wir die Haut zwischen den Augenbrauen in Falten, kneifen die Augen zusammen und ziehen die Mundwinkel nach unten. Niemand mag uns mehr ansprechen. Es gibt viele Leute, die diesen mürrischen Blick jeden Tag haben. Aber wie kann man dieser Falle entgehen? Ganz einfach - lächeln Sie sich an. Egal, ob sie gut oder schlecht drauf sind am Morgen lächeln Sie, wenn Sie in den Spiegel schauen. Sie werden sich hundertprozentig besser fühlen. Und das Lächeln wird bleiben. Der Effekt: Sie haben eine positivere Ausstrahlung auf andere Menschen. Fremde Menschen werden zurücklächeln. Da kann ihnen die verpasste Straßenbahn oder die unhöfliche Kollegin den Tag garantiert nicht mehr vermiesen.

Nichts in der Welt ist so ansteckend wie Gelächter und gute Laune.Charles Dickens (07.02.1812 - 09.06.1870) Britischer Schriftsteller

2 Reaktionen zu “Einer dieser Tage”

  1. Julia

    Oh Mann - hört sich ja fast danach an als ob Du eine Kollegin oder Kollegen hast, der zum Lachen in den Keller geht.

  2. Christine

    Manchmal hilft aber auch lächeln nicht einfach. Wenns nicht läuft, dann läuft es nicht. Man darf auch einfach mal schlechte Laune haben!

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