Astrologie
Astrologie: Alles steht in den Sternen
Dazu wird jene Planetenstellung bestimmt, die man zur Geburtszeit vom Geburtsort eines Menschen aus sieht. Diese Konstellation wird in einem Horoskop skizziert, was nichts anderes bedeutet als „Stundenschau“. Lange Zeit gab es nur dieses Geburtshoroskop, im Laufe der Zeit kamen – den Bedürfnissen der Fragenden entsprechend – auch Sonderformen wie das Partnerschaftshoroskop hinzu.
Natürlich bildeten sich in verschiedenen Kulturen unterschiedliche Ansätze und Sichtweisen heraus. So wird die abendländische Astrologie von der Sonne bestimmt, während in der chinesischen Astrologie das Hauptaugenmerk dem Mond gilt.
In der westlichen Astrologie sind neben der Sonne auch der Mond, die Planeten, der Brennpunkt der Mond-Ellipse, der Schnittpunkt der Mondbahn mit der Ekliptik und die Winkelbeziehungen zwischen diesen Parametern von Bedeutung. Je nach Ort, Datum und Zeit der Geburt kann die Sonne in den zwölf Tierkreiszeichen Widder, Stier, Zwilling, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische stehen. Auch dem Aszendenten – jenem Tierkreiszeichen, das zum Zeitpunkt der Geburt am Osthorizont aufgeht – kommt eine große Rolle zu.
