Ich bin ein Star – holt mich hier raus!
Seit vergangenem Freitag läuft auf dem Fernsehsender RTL die dritte Staffel der beliebten Reality-Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“. In England läuft die Serie zum Beispiel unter dem Namen „I’m a celebrity, get me out of here!“ oder in Holland als „BoBos in the Bush“.
Es geht darum, dass insgesamt zehn Möchtegern-Promis für 3 Wochen in den Urwald in Australien geschickt werden, wo es keine sanitären Vorkehrungen gibt und auch keine halbwegs gescheite Küche.
Vielmehr müssen sich die Camp-Bewohner ihr Essen verdienen, in dem sie schwierige „Urwaldprüfungen“ über sich ergehen lassen müssen, wie beispielsweise Kakerlaken oder Mehlwürmer oder kleine Flusskrebse in dem Mund zu nehmen, ohne sie zu essen. Es kann auch passieren, dass jemand in ein Straußvogelgehege gesteckt wird und mit Straußenfutter beklebt wird nachdem er mit Melasse eingestrichen wurde. Selbstverständlich picken die Straußvögel wie wild an dem Kandidaten herum, der während dieser Prozedur versuchen muss, mit den Füßen Sterne zu sammeln, damit seine Camp-Mitbewohner am Abend zu essen bekommen.
Noch sind alle zehn Kandidaten vor Ort im Dschungel, jedoch in ein paar Tagen kann man mittels Anruf ermitteln, wer nach dem Willen der Zuschauer das Camp verlassen muss oder vielleicht auch verlassen darf.
Ich frage mich, wieso machen Leute überhaupt an so einer Sendung mit? Es handelt sich hier ausnahmslos um Kandidaten, die sich von der Sendung einen Karriereschub erhoffen. Schließlich wird wieder über sie geredet!!
Man kann täglich im Fernsehen beobachten, wie sich die Teilnehmer durchschlagen und was im Camp alles passiert. Ich bin schon ganz gespannt, wie es weitergehen wird!

Am 15. Januar 2008 um 16:42 Uhr
Es handelt sich nicht nur um Leute, die suche einen karriereschub erhoffen. Bei Eike Immel bspw. wird es keine Karriere mehr geben – der Mann ist ein körperliches Wrack. Der will nur die Kohle abgreifen (und davon eine Hüft-OP bezahlen)