In Spanien ist was los!
Wie auch in der deutschen Fußballbundesliga, hat auch in der spanischen Liga derjenige den ersten Platz verloren, der dort schon seit langer Zeit thronte. Gestern hat der FC Barcelona keine Lehre aus der Niederlage gegen Getafe bei der „Copa del Rey“ gezogen (das übrigens ein Fuballclub eines madrilenischen Vororts ist, den der deutsche Bernd Schuster trainiert), sondern hat zugelassen, dass Betis Sevilla noch in der letzten Minute ein Gegentor schießt, damit ging das Spiel unentschieden aus. Real Madrid führt nun die spanische Liga an…
Man hat es kommen sehen – Johann Cruyff hat es zu Beginn der Saison schon gesagt: die Jungs haben keine Motivation, klar, sie haben alles gewonnen, den Ruf, die Riesenverträge, Werbung, sie müssen um nichts mehr kämpfen. Und das ist sicherlich auch der Unterschied zwischen einem Spieler heute und vor zehn Jahren. Geld, Firmen, Werbung, Multimillionäre kaufen die Clubs auf, machen mit den besten Spielern Millionenverträge, und haben damit die Philosophie des Fußballs verändert. Und wenn Barça nicht so wie andere den Fehler begehen möchte, dass ihre große Namen statt gute Spiele zu leisten nur dafür da sind in der ganzen Welt Fußballhemden zu verkaufen, dann sollte man diese großen Stars lieber verkaufen und neuen jungen Talenten eine Chance geben.
Auf jeden Fall ist die spanische Liga (wie die deutsche) noch super spannend!!! Viel Spaß !!!

Am 21. Mai 2007 um 12:14 Uhr
[...] dachte ich mir heute, ich könnte auch dazu beitragen. Eine Sache steht aber fest: Ich werde keine fußballistischen Beiträge schreiben! Eben so wenig über Formel 1 oder Boxen! [...]