Keltische Astrologie
Vor einigen Wochen habe ich über die indianische Astrologie geschrieben. Heute möchte ich euch etwas über die keltische Astrologie mitteilen.
Die keltische Astrologie gibt es schon seit vielen Jahren, man schätzt ungefähr, dass sie zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert nach Christus von den Kelten geschaffen wurde. Leider kann dies bis zum heutigen Tage kein Historiker bestätigen, sondern es sind nur Vermutungen. Bei uns wurde diese Astrologie erst in den 80er Jahren bekannt.
Durch jahrelange Beobachtung der Natur und psychologischen Erkenntnissen entstand das keltische Baumhoroskop. Die Kelten beobachten sehr sorgsam die Natur, die Sonne, die Sterne, den Himmel und den Mond. Die Natur zeigt anhand der Bäume, in welcher Jahreszeit wir uns befinden und so entstand das keltische Baumhoroskop. Die keltischen Lebensbäume sollen Verwurzlungen, den Geist und die Materie sybolisieren. Zudem ist Ihnen auch noch aufgefallen, dass in den verschiedenen Naturzeiten die Menschen auch verschiedene Charaktereigentschaften zeigen.
Im keltischen Baumhoroskop werden 21 verschiedene Bäume dargestellt, die verschiedene Grundcharaktere darstellen sollen. Folgende Bäume sind darin vorhanden: Apfelbaum, Tanne, Ulme, Zypresse, Pappel, Kiefer, Linde, Eiche, Ahorn, Ölbaum, Eberesche, Nussbaum, Esche, Feigenbaum, Buche, Zürgelbaum, Weide, Haselstrauch, Kastanie, Hainbuche, Birke. Jeder dieser Bäume hat in der keltischen Sprache eine Doppelbedeutung. Der Baum selbst, sowie gegenständliche und geistige Bedeutung werden erörtert. Die Kelten haben das Jahr in zwei Hälften geteilt und jeder Baum erscheint in jeder Hälfte. Der Ölbaum und die Eiche erscheinen aber nur einmal im ganzen Jahr. Die Baumphasen dauern im Schnitt 9 – 10 Tage.
Heutzutage benutzen viele Astrologen das keltische Baumhoroskop als Charakteriesierung einer Person und auch als Lebenshilfe. Ich hoffe, ich konnte euch die keltische Astrologie etwas näher bringen und ihr findet vielleicht auch an dieser Astrologie Interesse.

Am 22. März 2007 um 12:21 Uhr
[...] sondern dass ich ein Ulme-Geborener bin (Ulme heißt auf Bretonisch evlec’h). In der keltischen Astrologie wird das Jahr nicht in 12 Tierkreiszeichen wie in der westlichen oder wie in der chinesichen [...]
Am 16. Mai 2007 um 16:40 Uhr
[...] steht. Man nennt ihn auch den „Erdtrabanten“. Es gibt viele Theorien darüber, wie der Mond entstanden ist. Eine Theorie besagt zum Beispiel, dass die Erde von einem großen Planetoiden [...]
Am 19. Juli 2007 um 14:41 Uhr
[...] Auch die Indianer haben eine eigene Astrologie geschaffen. Diese Astrologie ruht wie die keltische Astrologie auf Erfahrung und Erkenntnisse. Durch jahrelange Verbundenheit mit der Natur und der langen [...]
Am 26. Juli 2007 um 11:32 Uhr
Hallo
ich bemerke dass du dich fuer Astrologie interessiert. Vieleicht wurdest du interessiert sein, wenn du franzosich kann,mehrere video auf diesem Thema auf dem website Baglis TV anschauen. Die URL ist http://www.baglis.tv
zur Kenntnisnahme!
Gruss
Mélanie
Am 14. Oktober 2009 um 14:52 Uhr
[...] die westliche Astrologie, die indianische Astrologie oder auch die chinesische Astrologie und das keltische Baumhoroskop um nur einige zu nennen. Jedes dieser Systeme nutzt Horoskope. Ein Horoskop ist in erster Linie [...]