Mein Sportprogramm
Da es im Blog immer mehr Texte zum Thema Sport gibt, dachte ich mir heute, ich könnte auch dazu beitragen. Eine Sache steht aber fest: Ich werde keine fußballistischen Beiträge schreiben! Eben so wenig über Formel 1 oder Boxen! :-)
Vor zwei Monaten habe ich wieder angefangen – nach sehr langer Pause – wieder Sport zu treiben. Neben dem Radfahren, was ich seit immer liebe, gehe ich nun wieder schwimmen und joggen. Dafür habe ich mir ein Programm aufgestellt, das ich seit Mitte März konsequent folge: Pro Woche gehe ich zweimal schwimmen und ein- bis zweimal joggen. Und zwischendurch natürlich Radfahren, aber dafür brauche ich mich nicht zu zwingen, da meine Motivation dafür ununterbrochen riesig ist :-)
Vor Zwei Monaten konnte ich keine vier Bahnen nacheinander schwimmen, ohne völlig platt zu sein. Tja, die Kondition war nicht mehr auf dem Höhepunkt. Also, daran arbeiten! Jetzt komme ich locker auf 60 Bahnen in 45 Minuten… und traue mir sogar, mit den “Profi-Schwimmern” in der Schwimm-Autobahn meine Kreise zu drehen. Auf diesem Level werde ich noch ein paar Wochen bleiben, bis ich dann auf 80 Bahnen in 60 Minuten komme. Ziel ist aber 120 Bahnen in 60 Minuten. Aber dafür lasse ich mir noch etwas Zeit! Ich bin nämlich kein 20-Jähriger mehr :-)
Mit dem Joggen fällt mir die Sache schon leichter. Zunächst, weil ich durchs Radfahren auf meine Beine zählen kann und zweitens, weil ich früher in der Schule Marathon gelaufen bin. Wie ich dazu kam?… Daran ist Fußball Schuld! Als mein Sportlehrer im Gymnasium auf die bekloppte Idee kam, dass wir Fußball spielen sollten, habe ich mich strikt geweigert! Noway! Ob’s an meinem Sternzeichen – ich bin Wassermann – wohl liegt?! Der Lehrer wollte mich bestafen und verlangte, dass ich während des gesamten Fußballspiels ums Spielfeld laufe. So habe ich angefangen, zweimal wöchentlich je 90 Minuten zu laufen. Bis die Fußballwiese irgendwann mal nicht mehr reichte. Da musste der Lehrer einsehen, dass ich fürs Laufen zu begeistern war. So durfte ich dann während des Sportunterrichts laufen, wo ich wollte. Ich entschied mich für den Strand: Erstens weil es schön ist, am Atlantik zu laufen und zweitens das ist ein härteres Training… Glaubt Ihr das nicht? Dann lauft mal einige Kilometer im Sand! :-) Später in der Oberstufe bin ich regelmäßig Marathon gelaufen… und war gar nicht so schlecht. Aber dann kam der Bruch mit dem Studium: Frauen, Kippen und wilde Partys standen mehr auf dem Programm als das Laufen :-)
Gut, heute ist es nicht viel anders aber im März diesen Jahres habe ich einen großen Motivationskick durch meine Ärztin bekommen, als sie nach einem Check-Up zu mir sagte, dass ich trotz meiner 38 Jahren in Topform wäre! :-)
Jetzt bin ich mit meinen Jogging-Ergebnissen noch nicht zufrieden (6 Km in 30 Minuten), aber das werde ich auch verbessern!
Da ich nun wieder intensiver Ausdauersport treibe, muss ich auf meine Ernährung achten… und mehr essen! Das fällt mir als Franzosen schwer, zwischen den Mahlzeiten zu essen, aber ich muss! Kohlenhydrate (für die Energie), Obst, Gemüse, und und und. Ich habe am Wochenende angefangen, ein Buch “Ernährung für Sportler” zu lesen, das ich sehr gut finde, denn drin wird genau erklärt, welche Nahrungsmittel für was gut sind (ob Energiespender oder Hilfsmittel für die Speicherung von anderen Substanzen, etc.). Schade, dass Profi-Sportler doch zu Dopping-Maßnahmen zurückgreifen (ich denke hier speziell an die Radprofis – das ist ein Grund, warum ich die Tour de France heute ohne Begeisterung verfolge.)
Nun eine Sache habe ich nicht umgestellt: Den Kippen-Konsum… Ist gleich geblieben :-( Wenn ich nur merken würde, dass mir bei meinen Sportaktivitäten die Puste ausgehen würde… Das würde mich motivieren! OK, daran werde ich auch arbeiten müssen… Irgendwann mal… :-)

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[...] schließt Spaß nicht aus Da mein Beitrag vor 2 Wochen in diesem Blog interessante Diskussionen im Büro ausgelöst hat, möchte ich heute [...]
Am 24. Juli 2007 um 11:52 Uhr
[...] und leichtfüßigem Manöver. Im Jahr 1999 wurde er vom internationalen Olympischen Komitee zum Sportler des Jahrhunderts gewählt. Außerhalb des Boxring sorgte er auch für viele Schlagzeilen. Er lehnte [...]
Am 20. August 2007 um 13:33 Uhr
[...] hat für die Gesundheit folgende Vorteile (um nur einige zu nennen). Das ist eine Ausdauersportart, die schonend Herz und [...]
Am 4. Oktober 2007 um 11:35 Uhr
[...] de France Heute schreibe ich mal einen Beitrag mit sportlichem Inhalt… und es geht nicht ums Radfahren :-) Um Formel 1 oder Fußball geht es auch nicht – dafür gibt es hier im Büro genügend Kollegen, [...]
Am 8. Oktober 2007 um 12:41 Uhr
[...] Wochenende, oder? Das Wetter war so toll, dass es richtig Spaß gemacht hat, gestern eine längere Radtour zu machen – diesmal ohne zu befürchten, dass es aufm Weg regnet! Und wie es aussieht, wird der [...]
Am 29. November 2007 um 17:47 Uhr
[...] :-) Das Wochenende wird spannend! In der Zwischenzeit, da das Wetter mich nicht ermöglicht, Rad zu fahren, werde ich vielleicht mit Sudoku [...]