Mittel gegen die Frühjahrsmüdigkeit
Lange haben wir uns nach ihm gesehnt und nun ist er endlich da: der Frühling! Die Temperaturen steigen, das Wetter bessert sich und überall blüht es und grünt es! Da kommt auch beim Menschen Aufbruchsstimmung auf – wäre da nicht die lästige Frühjahrsmüdigkeit, die den Anstieg unserer Leistungskurve bremst. Woher die Frühjahrsmüdigkeit kommt, ist noch nicht restlos geklärt, als wahrscheinlich gilt aber, dass sie die Folge eines Mangels an Vitaminen und Sonnenlicht ist, den wir dem scheidenden Winter verdanken.
Man muss die Frühjahrsmüdigkeit aber nicht einfach so hinnehmen, sondern kann durchaus etwas dagegen unternehmen: Zunächst gilt es, die vorhandenen Defizite auszugleichen, indem man viel an die frische Luft und in die Sonne geht sowie die Vitamine C und E zu sich nimmt, die vor allem in Kiwis, Zitrusfrüchten und Sauerkraut bzw. in Nüssen, Milch- und Vollkornprodukten enthalten sind.
Auch ein Eisenmangel könnte für die Frühjahrsmüdigkeit mitverantwortlich sein. In diesem Fall lohnt es sich, den Eisenhaushalt auszugleichen, indem man vermehrt Hühnerfleisch, Sojaprodukte oder Sonnenblumenkerne zu sich nimmt. Weitere Tipps gibt es im Buch „Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen“ von Prof. Hademar Bankhofer, das im Südwest Verlag erschien.
