Weihnachten & seine Bräuche

In Griechenland ziehen die Kinder am Heiligen Abend um die Häuser und machen Musik. In der Nacht zum 01. Januar legt der heilige Vassilius die Geschenke für die Kinder vor ihr Bett. An diesem Tag isst man einen Kuchen, in dem eine Goldmünze eingebacken wurde .Wer dieses Stück bekommt, so sagt man, hat das ganze Jahr Glück.

In Polen beobachtet man am Weihnachtsabend den Sternenhimmel. Nachdem der erste Stern gesichtet worden ist, wünscht man sich Glück und gute Wünsche.

In Schweden wird sehr lange gefeiert. Am 1. Advent wird Weihnachten eingeläutet. Ab da wird kräftig gefeiert bis zum 13. Januar. Am 24 Dezember isst man in Schweden Schinken, Fisch und Milchreis.

In den USA ist alles etwas anders. Den ganzen Dezember geht es dort hoch her. Die Kinder gehen von Haus zu Haus. Sie lassen sich bewirten und beschenken. In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember rutscht hier der Santa Claus wie ebenfalls in Frankreich und England durch den Kamin, um die Strümpfe der Kinder mit Geschenken zu füllen.

In Luxemburg läuft alles sehr nach der Uhr. Das Christkind kommt in der Zeit von 18 Uhr bis 20 Uhr. Danach wird mit der Familie gefeiert und man geht mit seinen Kindern um 22 Uhr in die Christmette. Hier hat man Rücksicht genommen auf die Kinder, damit es nicht so spät wird für sie. An den beiden Feiertagen trifft man dann Familie und Freunde zum fröhlichen Beisammensein.

Na dann…..frohe Weihnachten überall!

Eine Reaktion zu “Weihnachten & seine Bräuche”

  1. Sabrina

    Hallo,

    Weihnachten ist zwar schon vorbei, aber ich möchte kurz noch darüber etwas schreiben. Denn es kommt ja schließlich auch dieses Jahr wieder. Ich habe vor zwei Jahren Weihnachten in Frankreich verbracht und ich muss sagen ich war absolut hin und weg von dieser Art Feier. Natürlich ist es nicht bei jeder Familie so, aber da wo ich war, war es einfach toll. Das Essen war gigantisch. Wir saßen über 3 Stunden am Tisch und haben gegessen. Von der Vorspeise bis hin zum Dessert. Einfach klasse.

    Was mir besonders gefallen hat, war die Herzlichkeit der Menschen. Sie sind dort sehr freundlich und haben mich das, obwohl ich fremd war, auch spüren lassen. Ich wurde aufgenommen als Familienmitglied und fühlte mich sofort wohl. Also wer einmal in Frankreich ist, sollte dort auch mal Weihnachten verbringen.

    Bye
    Sabrina

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