Wenn die Seele weint

Es wird nicht mehr lange dauern und die Tage werden kürzer. Die Sonne ist kaum noch zu sehen und die Tage von einem Grauschleier umgeben. Gemütsschwankungen stehen auf der Tagesordnung und viele Menschen fallen in eine Depression. Hier sprechen wir von einer Saison abhängigen Depression namens SAD. Vermutlich jeder 10. Erwachsene leidet unter einer Herbst-Winter-Depression, die sich folgendermaßen äußert: Müdigkeit, obwohl man viel schläft, Antriebslosigkeit, Gereiztheit, Unkonzentriertheit, Gewichtszunahme, Heißhunger auf Kohlehydrate und Süßes sowie Nachlassen des sexuellen Interesses.

Ihre Ernährung spielt in dieser Zeit eine ganz besonders große Rolle. Essen Sie viel frisches Gemüse und Obst. Gönnen Sie sich aber auch mal ein Stück Schokolade. In Süßigkeiten sind Stoffe vorhanden, die sich im Körper zu Senotorin umwandeln, was die Stimmung erhöht.

Überwinden sie ihren inneren Schweinehund und gehen sie auch bei schlechtem Wetter spazieren. Sie werden nach diesem Spaziergang feststellen, dass es Ihnen schon ein wenig besser geht. Auch Farben spielen eine große Rolle in dieser trüben Jahreszeit. Sehr hilfreich ist es einmal nach dem Feng Shui Prinzip zu schauen. Streicheleinheiten für die Seele sind in diesem Fall die Farben: Gelb, Orange und auch ein sattes leuchtendes Rot. Ein Stimmungsaufheller, der schon sehr hilfreich sein kann..Vielleicht begeben Sie sich auch vertrauensvoll in die Hände einer erfahrenen Lebensberaterin, die sie ganz speziell mit wertvollen Tipps evtl. schon im Vorfeld davor bewahrt, den Einzug in die Grauschleierzone zu umgehen oder aber auch sie dort so schnell wie möglich, wieder raus holt.

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Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.
Winston Churchill

Eine Reaktion zu “Wenn die Seele weint”

  1. Astrologen24 - Astroportale » Blog Archiv » Gedicht

    [...] hoffe, das ist jetzt keine zu schwere Kost, obwohl eine gewisse Schwermütigkeit ja zu dieser Jahreszeit gehört, wie Sie in diesem Blog an anderer Stelle lesen konnten! Ich [...]

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